Termine-Wissenswertes-Wichtiges (und Unwichtiges)

Bitte beachten Sie die aktuellen Einträge in unserem Web-Tagebuch


Obstwiese

Unsere Obstwiese bei der Schule zeigt sich dieses Jahr wieder im bunten Gewande. Alles was dort blüht, ist im Lauf vieler Jahre von selbst gekommen, wurde also nicht eingesät. Beachtlich ist die herrliche gelbe Blüte des Wiesenbocksbarts, eine typische Wiesenpflanze, der in unseren Fluren relativ selten zu finden ist.

 

Die regelmäßige, schonende Mahd im Sommer und im Herbst mitsamt dem Abräumen des Schnittguts sind die Bedingungen für die jetzige Blumenpracht.


EMa wieder vorrätig

Fanny hat nochmals EM aufgestellt, sodass Anfang Juni wieder EMa bei ihr zu haben ist, Tel 8962, Uhlandstraße 8, Staig-Altheim

 


Wie kommt Plastikmüll aus Deutschland ins Meer?

25.01.2019

Viel zu selten werden Abfälle wiederverwertet. Das sagen sogar Vertreter der Recycling-Branche. Plastikmüll wird massenhaft nach Asien exportiert, wo er - oft illegal - verklappt wird. Aktueller Hotspot ist Malaysia.


Spende eingegangen- herzlichen Dank!

Wir danken dem Zwergenclub für die Spende von 100 €. Unsere Kindergruppe freut sich darauf. Damit wird unsere Aktion mehr Flower-Power in unser Dorf unterstützt. Wir säen Wildblumen in Gemüsebehälter aus Span, diese nehmen wir nach Hause, pflegen sie dort, bis die Blumensaat herangewachsen ist und pflanzen sie dann an passenden Orten aus, wo eine Initialzündung für eine Wildblumenwiese entstehen kann.


Rettet die Insekten

Zwei kleine Leitfäden zum Download:

Wie helfe ich den Wildbienen.

Wie helfe ich den Schmetterlingen


Hannes Jaenike: Im Einsatz für Vögel


Kreisel bei Netto

Jetzt zeigt er seine ganze Schönheit, entstanden als pflegeleichte und naturnahe Gemeinschaftplanung zwischen Gemeinde, Gärtnerei und BUND-Staig. Die blühenden Sträucher sind teils Wildformen teils Gartenformen nahestehender Wildpflanzen. Sie werden deshalb gerne von Insekten angenommen werden. Man kann leicht beobachten, wie die Bestäuber eifrig dabei sind, die Blüten zu besuchen. In dem „Steppenboden“ gedeihen die Pflanzen sehr gut, auch dank der gezielten Pflege durch den Bauhof. Zur Nachahmung im eigenen Garten empfohlen!! 


s BUNDe-Blättle 2019


BUND veröffentlicht den Agrar-Atlas 2019

KLIMAKRISE WAS JETZT GETAN WERDEN MUSS

HANDLUNGSPROGRAMM DER UMWELTVERBÄNDE FÜR EFFEKTIVEN KLIMASCHUTZ


Helfer gesucht

Jetzt geht’s wieder ran an die Pflegearbeiten unserer Orchideenwiesen, unserer Blumenwiesen, unserer Obstanlage usw. Da wird gemäht, aufgeladen, weggefahren usw. und dazu suchen wir Leute, die mithelfen wollen. Da die Arbeitseinsätze nicht immer im Voraus genau geplant werden können, kann man auf unsrer Homepage (www.bund-staig.de) oder telefonisch über 2615 diese erfahren.

Kommen Sie doch und machen Sie mal mit! Es macht Spaß, in einer Gemeinschaft die Natur zu unterstützen, zu erhalten und miteinander einen wohl verdienten Imbiss unter freiem Himmel zu genießen.

Den Erfolg kann man jedes Jahr sehen, wenn die bunten Flächen blühen, Orchideen ihre herrlichen Blüten zeigen und das gesunde Obst heranreift.

Die Termine:

3.7. -17 Uhr  Oberweiler: Mähen der Orchideenwiese.

4.7. -17 Uhr Obstwiese Altheim: Heu wenden.

5.7. -11 Uhr Sandbergwiese: Mähen und Abräumen.

5.7. -14 Uhr Weiherwiese Steinberg  abräumen. 

9.7. -14 Uhr Niedermoorwiese Oberweiler Heuaufladen


Landwirtschaft

Süddeutsche Zeitung 28.04.2019

Fragwürdige Verflechtungen

Eine Studie des Instituts Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen weist nach, wie eine kleine Gruppe von Akteuren aus Politik, Bauernverband und Agrarwirtschaft Schlüsselpositionen besetzt.


Das neue BUND-Magazin


Aus unserem Partnerverein Montessorischule Löwenzahn, Ettenheim:

Mit der Planung und Einrichtung eines nachhaltigen Wildcafemobils wollen Schüler der Montessorischule einen echten Beitrag zum fairen Handel, zur Unterstützung kleinstrukturierter Überlebensprojekte in der einen Welt, zum praktischen Umweltschutz usw. leisten.

BUND veröffentlicht den Fleischatlass 2018


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Das Artensterben bei Insekten ist in aller Munde.

Was sind die Konsequenzen?


Kleine Meisenkunde

Blau-, Kohl-, Tannenmeise: Können Sie unsere heimischen Arten unterscheiden? Meisen sind unsere häufigsten Wintergäste – Zeit für eine kleine Meisenkunde.


Rettet unser Dorfbild!

 

Viele glauben, wenn sie ihre Gärten mit Folien und Steinschüttungen gestalten, dann hätten sie keine Gartenarbeit mehr. Das ist aber zu kurz gedacht! Die Kosten sind sehr hoch und mit der Zeit sammelt sich darauf u.a. durch Laubfall viel organisches Material an und bildet eine Schicht für allerhand ungewollte Eindringlinge.

Eins aber ist sicher: Da unsere Gärten für viele wilde Tiere und Pflanzen die letzten Refugien bilden, nämlich vor allem für die, die draußen auf den modernen Äckern und Wiesen keine Lebensgrundlage mehr finden, verwehren wir diesen mit den Schottergärten das Asyl. Die Folge ist, dass zur Zeit im Zusammenwirken vieler Faktoren ein ungeahntes Artensterben stattfindet, das auch unsere Lebensgrundlage schwächt. Am deutlichsten sichtbar wird dies am Niedergang der Bestäuber, die auch für uns Menschen lebenswichtige Arbeit leisten.

Die Schotterflächen sind für Tiere und Pflanzen so attraktiv wie die Parkplätze vor den Supermärkten. „Wenn sich schon Bauplätze in die Landschaft fressen, müsse die Ausbreitung toter Flächen gestoppt werden“ fordern Naturschützer und viele Dorfbewohner, auch um die Qualität unserer liebgewonnenen Dorfatmosphäre zu retten.

In der Bilderausstellung unserer dörflichen Gärten aus Staig vergangenen Jahres konnten wir zeigen, wie wertvoll bunte naturnahe Gärten für das Dorfbild sind und was sie für uns Dorfbewohner bedeuten, die hier ihre Heimat haben.

Deswegen wäre es sicher hilfreich, auf kommunaler Ebene die Gartenbesitzer und Bauherrn darauf aufmerksam zu machen und entsprechende Regelungen oder Empfehlungen herauszugeben, bevor die Versiegelung durch Folie und „Versteinigung“ lebendiger Flächen weiter um sich greift.

 



2018: Böschung fürs neue Blühjahr vorbereitet

Die Böschung am Radweg von Staig nach Schnürpflingen überraschte dieses Jahr mit einem bunten Blütenflor. Um den nächstjährigen vorzubereiten, wurde sie von der Gemeinde gemäht. 

Da das Schnittgut weg muss, um das Blühen wieder zu ermöglichen, räumte es der BUND mit Rechen und Gabel ab und führte es auf den Recyclinghof. Bliebe der Mulch liegen, würde er humisieren, dadurch die Fläche überdüngen und das wäre für die Blühpflanzen der Garaus. Den ehrenamtlichen Helfern herzlichen Dank!

 


Ein Storchennest wächst jedes Jahr um ein Stockwerk

Bald wir es zu schwer, dann muß man hochsteigen, um die wilden Gewächse und ein Teil des Reißigs entfernen. In diesem Fall war Herr Fröhlich da. Er hat die Erbacher Feuerwehr mitgebracht, so dass hoch oben die Arbeit verrichtet werden konnte. Jetzt warten wir wieder auf ein neues Storchenjahr!

Storchen-Nester müssen gepflegt werden denn sie wachsen in die Höhe und werden dann unstabil.
Reinigen des Storchennestes in Harthausen
Durch Erdeintrag ins Nest bildet sich dort eine Pflanzmulde, in der Gräser und Stauden wachsen und das Nest für die Störche unbrauchbar machen.
Das verlassene Storchennest

Bis jetzt sind noch keine auf unserem Nest in Harthausen angekommen. Ob etwas passiert ist, wissen wir nicht. Nur eins ist klar, es ist sehr gefährlich für Störche, bis in den Süden von Afrika zu fliegen und wieder zurück. Da kann alles mögliche passieren.

 

 Aber vielleicht kommen doch noch welche! Wir hoffen doch!

Unser Umwelttipp

Artenvielfalt im eigenen Garten

Laut Artenschutzbericht der Bundesregie­rung sind ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten in Deutschland gefährdet. Schuld daran ist haupt­sächlich der Mensch, indem er auf vielfältige Weise in die Natur eingreift, Lebens­räume zerstört und industrielle Schad­stoffe freisetzt.



Unsere Kindergruppe

Immer freuen wir uns, wenn viele Kinder zu uns in die Gruppenstunde kommen. Wir gehen mit ihnen hinaus, um die Kinder Natur spielerisch erleben zu lassen. Denn nur wer die Natur kennt, kann sie auch schützen! Es geht uns dabei nicht nur um die Natur, sondern auch um die Kinder. 

Wir gratulieren unserem Vorstand

Manfred Schaumann erhält Urkunde für jahrzehntelanges Engagement beim BUND
Urkunde für jahrzehntelanges Engagement beim BUND